Immer mehr Sportler tragen Tattoos

Tattoos sind in der heutigen Zeit in der breiten Gesellschaft mehr als akzeptiert. So tragen mittlerweile Millionen von Menschen rund um den Globus die permantenten Bemalungen der Haut mit Stolz und für alle Welt sichtbar. Im Laufe der Jahre sind die Tätowierungen dabei immer mehr in die Mitte der Gesellschaft gerückt und werden nicht mehr nur toleriert, sondern auch akzeptiert und wertgeschätzt. Dies geht so weit, dass sogar Künstler sich mit Tattoos auseinandersetzen und diese selbst zur Kunst erhoben werden. Auch bei Sportlern sind Tattoos sehr weit verbreitet. Warum viele Sportler diese tragen verraten wir Ihnen in diesem kurzen, aber ausführlichen Artikel.

Für viele Sportler haben Tätowierungen eine ganz besondere Bedeutung. Sie sollen die eigene Motivation fördern, an besondere Momente und Erfolge erinnern oder an ein Ziel, das man klar vor Augen hat. So verwundert es auch nicht, dass es einige zentrale Motive gibt, die bei sehr vielen Sportlern immer wieder auftreten. Eines dieser bekannten Motive sind dabei die berühmten olympischen Ringe. Quasi jeder Sportler träumt davon, einmal in seiner Karriere für sein Land bei Olympia zu starten und im besten Fall auch gleich noch eine Medaille zu gewinnen. Sich die Ringe der Olympischen Spiele auf den Oberarm oder ein Bein tätowieren zu lassen ist daher ein Symbol für diesen Traum und auch die Zuversicht, es bis zu den nächsten Spielen zu schaffen und dort erfolgreich zu sein.

Ein weiteres traditionelles Motiv bei Tätowierungen von Sportlern ist darüber hinaus ein besonderes Zitat oder ein bekannter Spruch einer berühmten Persönlichkeit. So trägt etwa der Schweizer Tennisspieler Stanislaw Wawrinka ein Zitat von Samuel Beckett auf seinem Unterarm: “Immer versucht. Immer gescheitert. Egal. Versuch es wieder. Scheitere wieder. Scheitere besser.” Der Sportler zieht daraus jeden Tag für sich die Motivation, weiter zu machen und auch aus Niederlagen zu lernen und irgendwann Erfolg zu haben.

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